Am Wochenende waren wir fuer einen Kurzausflug in Almaty. Waehrend Maria einen Workshop vorbereitete, hatte ich ein bisschen Zeit, mir die Stadt anzuschauen. Es war erst mein zweiter Besuch in Kasachstans “zweiter Hauptstadt” – Vor anderthalb Jahr verbrachten wir schon einmal einen knappen halben Tag in der Stadt. Nun hatte ich also ein bisschen mehr Zeit und so machte ich mich am Samstag daran, die Stadt zu Fuss zu erkunden. Die vielen Parks machen Almaty zu einer recht fussgaengerfreundlichen Stadt – zumindest an Wochenenden, wenn sich Dauerstau und Mief der Wochentage endlich aufgeloest haben. Schon am Vortag hatte es in Bischkek geschneit und die ersten Schneeflocken hatten es nun auch nach Kasachstan geschafft und den Herbstsmog aus der Stadt geblasen, sodass die Luft kalt aber doch klar war. Leider legte das sonst recht grosszuegige Kulturprogramm der Stadt ausgerechnet an diesem Wochenende eine Pause ein, sodass weder in der Philharmonie noch in der Oper Veranstaltungen stattfanden. Also machte ich mich auf den Weg zum zentralen Nationalmuseum. Waehrend die oberen Etagen, noch mehr oder weniger von der sowjetischen Musumskultur gepraegt sind (die auch in Bischkek, Duschanbe & Co anzutreffen ist), so war doch die Kelleretage ueberraschend modern und interessant gestaltet. Dort wird man durch eine aufwaendige Darstellung der Urgeschichte des Landes (von der Ursuppe ueber die Dinosaurier bis hin zum modernen Kasachen) gefuehrt. Fuer 100 Tenge Eintritt (ca. 50 Cent – und das war schon der Auslaenderpreis), bekommt man da tolle Sachen zu sehen (manchmal sogar mit einer Erklaerung auf Englisch…).
Am Sonntag nahm ich mir dann den nahegelegenen Huegel Kok Toebe mit dem weithin sichtbaren Fernsehturm vor. Dorthin faehrt aus dem Stadtzentrum eine Seilbahn – ein schoenes Erlebnis. Vom Kok Toebe hatte man einen tollen Blick auf die schon fast winterliche Stadt. Dort oben lag auch schon viel mehr Schnee, sodass aus dem Ausflug schnell ein Winterspaziergang wurde – aber das erzaehle ich lieber in Bildern:
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Rob Brentnall, ein Kanadier, der eine Zeit lang in Kirgisistan war um in der Kumtor-Goldmine zu arbeiten (immerhin eine der größten Goldminen der Welt), hat ein paar Eindrücke aus seiner Zeit in einem kurzen Artikel zusammengefasst:
“I’m on my way home after working at a gold mine in Kyrgyzstan for the second time in a little over a month and pondering over how fortunate we are to be living in Canada. The Kyrgyz people are very amiable, walking through the mine site camp to breakfast I would normally incur 40 to 50 handshakes. The Kumtor goldmine is the only major employer in the republic; wages at the mine for the “nationals” are around $1000 per month. For this, the employees work 14, 13 – 14 hour days without a break isolated 4000 meters above sea level and for the majority of the workers, a 7 hour bus ride away from home in Bishkek. The wages sound very low and working conditions harsh, but compared to the rest of the Kyrgyz people, they are very fortunate. The average wage in the capital is $200 – $300 per month. To rent a very dilapidated 500 sq ft, high rise apartment costs $220 a month, so many people commute into the city. Most of the vehicles on the road are at least ten years old. The car of choice appears to be Mercedes (Kyrgyzstan is a dumping ground for vehicles that have failed emission controls in Western Europe) with plenty of 30 to 40 year old Lada’s running around as taxis. The cost of borrowing is a real problem; the normal rate of interest is 25% whether the loan is for a car or a home. A South Korean bank has just started to offer loans at 15% for long term employees at the Kumtor mine which is still inhibitively high.”
Hier weiterlesen (englisch)
Scheinbar scheint nach langer Zeit Picasa mal wieder in Kirgisistan zu funktionieren. Ich nutze also den unverhofften Doppel-Feiertag, um euch endlich ein paar Bilder aus Turkmenistan zu zeigen. Wir waren dort im Juni für eine Woche unterwegs. Diese Luftbilder zeigen einige erste Impressionen der Karakum-Wüste und auch die riesigen versalzenen Flächen.
Die ersten sowie die letzten Tage verbrachten wir in der Hauptstadt Aschgabat. Die Stadt wirkt auf den ersten Blick als einer der moderneren Hauptstädte der Region. Es gibt glatte Asphaltstraßen und nahezu an jeder Ecke wird gebaut. Allerdings wirkt das Ganze auf den zweiten Blick mehr wie eine Filmkulisse – zeigen sich doch auf der Straße und selbst in den vielen Parks der Stadt kaum Menschen. Es ist ruhig. Das ist einerseits fraglos den Temperaturen um die 50 Grad geschuldet. Andererseits ist auch das politische System ein Grund für die teils gespenstische Stille und Einsamkeit inmitten der Hauptstadt. Denn selbst wenn einem kaum Menschen begegnen, fühlt man sich doch an allen Ecken und Enden beobachtet… Und doch gibt es zwei Lärmquellen – der Verkehr, der aber nur im Zentrum vereinzelt dicht fließt, und die unglaubliche Bautätigkeit. Reiseführer haben es (und das seit Jahren) erwiesenermaßen schwer, mit dem gewaltigen Tempo mitzuhalten, in dem der Regent seine Hauptstadt umgestaltet. So findet sich die Hälfte der Sehenswürdigkeiten im Zentrum nicht mehr am im Reiseführer ausgewiesenen Standort (wie z.B. die sich nach der Sonne drehende goldene Turkmenbashi-Statue) oder wurden ganz aus dem Stadtbild entfernt. Auf den ehemaligen Zoo der Hauptstadt weist beispielsweise nur noch ein vereinsamtes Eingangstor hin, hinter welchem nur noch sporadisch erkennbare Grundrisse auf Gehege und Stallungen hinweisen. Auch ein Besuch in Aschgabats „Disneyland“ ist wenig inspirierend. Für 50 Millionen Dollar hatte Turkmenbaschi in Zentrumsnähe einen großen Freizeitpark errichten lassen. Von den Attraktionen sind aber lediglich noch ein gefährlich quietschendes Riesenrad sowie eine große automatische Hängeschaukel in Betrieb. Letztere setzte sich aber bei meinem Besuch erst nach einem halben Dutzend nervtötender Neustarts (mit jeweils recht schmerzhaftem Schließen der Sicherheitsbügel) in Bewegung. Auch der in Reiseführern so gepriesene Basar – das ehemals wohl beeindruckendste Einkaufserlebnis Zentralasiens – ist nunmehr in eine zivilisierte Betonhölle verwandelt. Von blökenden Kamelen und krakeelenden Teppichhändlern keine Spur.
Nach einiger Zeit in der Stadt unternahmen wir einen Tagesausflug zu den Kratern von Darvasa. Es ging einige Stunden mitten hinein in die Wüste Karakum in Richtung Norden. Dort hatten die Sowjets vor 40 Jahren umfangreiche Bohrungen nach Erdgas unternommen. Das Gas, welches aus einem der Löcher strömte, entzündete sich. Das “Tor zur Hölle” ist nun eine spektakuläre Sehenswürdigkeit. Wir erreichten das Loch noch bei Tageslicht, wobei der Krater lediglich als großes, heißes Loch erschien. Erst bei Einbruch der Dämmerung entwickelte das Höllentor seine ganze, unheimliche Faszination:
Mehr vom Land sahen wir dann auf einer mehrtägigen Reise gen Osten. Dazu demnächst mehr…
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Im Juni war es nun wieder so weit. Der AUCA Abschlussjahrgang 2011 hatt seine letzten Prüfungen erfolgreich hinter sich gebracht und Bachelor- und Masterarbeiten verteidigt. Nun war es also an der Zeit die Studenten feierlich zu verabschieden, zumal es der erste Jahrgang war, der nicht nur ein kirgisisches Diplom sondern auch einen offiziellen amerikanischen Bachelor unserer Partner-Uni Bard College erhielt.
Die offizielle Feier fand in der Philharmonie statt und war wie immer sehr förmlich – nicht nur was die Talare sondern auch den Ablauf anging. Zunächst gab es ein knapp anderthalbstündiges Symphonikonzert, unter anderem mit Beethovens Egmont-Ouvertüre, gespielt vom Nationalen Symphonieorchester Kirgisistans unter der Leitung des Präsidenten des Bard College Leon Botstein – ein sicherlich nicht nur für ihn außergewöhnliches Erlebnis.
Die eigentliche Zeremonie begann nach dem Konzert mit dem Einmarsch des Universitätsrates, der Professoren und schließlich der Abschlussklasse. Wie üblich wurden zunächst die an der Universität vertretenen Länder mit einem Einmarsch der Flaggen gewürdigt, bevor es an eine ganze Reihe von offiziellen Reden ging. Zwar hatte die Präsidentin Rosa Otunbajeva erneut in letzter Minute abgesagt, doch wurde sie immerhin vom Bildungsminister vertreten, der aber nichts Bedeutendes beizutragen hatte. Interessanter war dagegen die Rede des von Leon Botstein, der die besondere Bedeutung der Jugend für den Fortschritt – gerade in einem jungen, sich im Umbruch befindenden Land wie Kirgisistan – hervorhob. Zur Feier des Tages erhielt er eine Ehrenprofessor an der AUCA.
Es folgte die Auszeichnung der besten Absolventen sowie die feierliche Übergabe der Diplom- und Bachelor-Urkunden – eine Zeremonie die sich bei 250 Absolventen eine gute Stunde hinzog. Anschließend nutzte Der Präsident der AUCA Andrew Wachtel noch einmal die Möglichkeit, ein letztes Mal ein Wort an die scheidenden Studenten zu richten und ihnen die auf ihren Schultern ruhende Verantwortung für dieses, ihr Land vor Augen zu führen. Er appelierte an sie, die politische Zukunft des Landes aktiv mitzugestalten.
Nach dem Ende dieser letzten Rede, durften die Studenten schließlich die Bändel an ihren Hüten von der linken auf die rechte Seite hinüberwerfen, als Zeichen ihrer nun erworbenen und bewiesenen akademischen Reife. Der Saal leerte sich und die Studenten sammelten sich ein letztes Mal gemeinsam auf den Stufen der Philharmonie um eine letzte rituelle Handlung zu vollführen:
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Im Mai waren wir für eine Woche in Duschanbe, der Hauptstadt Tadschikistans. An unseren Eindrücken möchten wir euch natürlich ein wenig teilhaben lassen.
Duschanbe ist eigentlich eine ganz nette Stadt, die viele Ähnlichkeiten mit Bischkek aufweist – das moderate Klima, viel Grün und Parks… und natürlich der Blick auf die nahen Berge. Das Zentrum der Stadt ist hübsch und geprägt durch die lange und breite Rudaki-Allee. Allerdings ist es nicht besonders ruhig, was in erster Linie an der ungeheuren Bauaktivität liegt. Riesige Bauprojekte werden fast an jeder Ecke umgesetzt – angefangen beim “Duschanbe-Plaza” mit seinen zwei Türmen, über eine riesige neue Nationalbibliothek bis zum 165m-Fahnenmast, mit dem Tadschikistan gern ins Guinness-Buch möchte. Letzterer wurde während unseres Besuches einer Generalprobe unterzogen und Mitte Juni schließlich eingeweiht.
Hier ein paar Eindrücke aus der Stadt:
Einen Besuch im Zoo habe ich mir natürlich nicht nehmen lassen. Dieser war aber sehr deprimierend. Ich habe selten noch nie so einen schlecht erhaltenen Zoo gesehen! Die Gehege sind natürlich nicht nur nicht ganz auf der Höhe der Zeit was die Umgebung für Zootiere angeht, sie sind auch noch vollkommen zerfallen, teils leer und meistens improvisiert geflickt, damit die Bären nicht die Zoobesucher anfallen (andererseits machen die Tiere so einen paralysierten Eindruck, dass sie wahrscheinlich selbst die meiste Angst hätten). Überhaupt scheinen sich hauptsächlich Bären und Geier hier gut zu vermehren. Davon gab es jedenfalls mehr als genug. Insgesamt hat sich die Zahl der Tiere im Vergleich zu den 70er-Jahren, als der Zoo noch als Vorzeigeobjekt der Sowjetunion galt, auf weniger als 600 Tiere halbiert. Auf die frühere Existenz weiterer Tierarten weisen eine ganze Reihe leerer Gehege hin. Es scheint immer noch ungeklärt, was mit dem letzten Elefanten geschah. Selbiger ist in den Wirren des tadschikischen Bürgerkrieges verschwunden – vermutlich ist er verspeist worden. Das Elefantengehege verfällt nun offen voe sich hin und die Touristen bekommen nun die Chance, sich mal wie ein Zoo-Elefant zu fühlen. Aber die Leute störts nicht… bei einem Eintrittspreis von nicht mal 20 Cent war der Zoo packevoll.
Spaziert man die Rudaki-Allee Richtung Norden entlang, erreicht man nach einer Weile den Eingang des Botanischen Gartens. Die leuchtenden Kuppel des Eingangsportas grüßen schon von weitem und auch der Park selbst ist sehenswert. Zwar ist das Palmenhaus geschlossen und man kann nur durch ein paar Fenster einen Blick hinein erhaschen, aber der weitläufige Park bietet genug andere schöne Ecken:
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wem sein gekaufter Doktortitel etwas mehr wert ist, der hat spätestens nach der Lektüre dieses SZ-Artikels einen Grund, mal bei uns vorbei zu schauen. Wir würden uns dann auch schon mal schlau machen…
[Dank an Nils' Betreuer aus Magdeburg für den Lesetipp]
…dachte ich mir so, als ich auf folgenden Artikel gestossen bin:
Anders übernachten
Schlafen im Schafwollzelt
Nach den Tipis und den Iglus kommen die Jurten: Wenn Dinge sich aus entfernten Ecken der Welt an verschiedenen Orten Europas gleichzeitig ankündigen, dann ist das ein untrügliches Zeichen für einen Trend. …
Wobei ich uns am ehesten noch bei den Abenteuern oder ganz einfachen Menschen einordnen wuerde als bei den Esoterikern, Schamanen oder Selbstfindern. Und schliesslich nutzen wir so etwas ja auch nur auf Reisen durchs Land, und da hat unseren Bruedern, als sie zu Besuch waren, ja scheinbar auch die Unterkunft am besten gefallen verglichen mit den anderen Herbergen.
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Nun, da wir quasi vor gepackten Koffern sitzen und uns auf die Heimreise und den Antritt des Weihnachtsurlaubs mit dem Flieger morgen in der Früh freuen, wollen wir natürlich nicht verheimlichen, dass auch in Kirgisistan in den letzten Wochen ein bisschen Weihnachtsstimmung eingezogen ist. Natürlich haben wir selbst längst Plätzchen, Vanillekipferl, Zimststerne und Dominosteine gezaubert – aber auch auf den Straßen macht sich das herannahende Fest bemerkbar – auch wenn es sich dabei für die meisten Kirgisen natürlich mehr um das Neujahrsfest dreht.
In der ganzen Stadt – vor dem Rathaus und der Oper – sind inzwischen Weihnachtsbäume aufgestellt. Der größte von ihnen steht auf dem Ala-Too vor dem historischen Museum. Es war besonders interessant zu beobachten, wie er aufgestellt wurde. Es dauerte eine geschlagene halbe Woche, eher er Stück für Stück zusammengesetzt war. Wie ihr ja vielleicht wisst, ist Kirgisistan eines der waldärmsten Länder der Welt – da mangelt es also auch an geeigneten Bäumen für diesen Anlass. Aber es wären ja keine Kirgisen, wenn sie sich nicht zu helfen wüssten. Also setzt man den Neujahrsbaum eben aus vielen kleinen Einzelstücken zusammen. Das dauert dann halt seine Zeit… So sah der Baum am Ende des zweiten Tages der Bauarbeiten aus:
Und so präsentierte er sich dann nach Abschluss der Arbeiten:
Rund um den Baum hüpfen jetzt immer so komische Fell-Schneeflocken und allerhand Figuren, die dem einen oder anderen Disney-Film entsprungen zu sein scheinen. Außerdem stürmen sogleich ein halbes Dutzend Zuckerwatte-Verkäufer auf einen ein, wenn man sich dem Baum auf weniger als 100m nähert. Aber ansonsten ist er doch ganz gelungen. Er leuchtet vor Allem auch nachts schön. Wer sch selbst ein Bild davon machen möchte, kann das übrigens mit einer Live-Webcam rund um die Uhr tun. Hier habt ihr einen VIP-Blick auf den Platz und unseren Bischkeker Neujahrsbaum:
Dass wir in Bischkek ein deutsche Brauhaus (“Steinbräu”) haben wisst ihr ja wahrscheinlich schon von unseren Erzählungen.
Seit Mitte des Jahres haben wir auch eine deutsche Bäckerei (“Schwarzwaldbäckerei”). Über diese wollten wir eigentlich schon längst bloggen. Aber leider mangelte es uns dann an der Blog-Disziplin
In der Schwarzwaldbäckerei, die von der Frau eines deutsche Expatriates betrieben wird, gibt es neben den Standardbackwaren Schwarzwälder Kirschtorte, Laugengebäck und natürlich aktuell im Advent auch Christstollen. Inzwischen gibt es sogar mehrere Verkaufsstellen der Bäckerei im Zentrum. Hier ein paar Bilder von der Eröffnung, zu der wir eingeladen waren:
Den vorläufigen Höhepunkt der Etablierung der deutschen Esskultur bildete nun gestern die Eröffnung der ersten Filliale einer deutschen Fast-Food-Kette. Ich war letzte Woche ganz überrascht per e-Mail eine Einladung zur Eröffnung zu erhalten (sonst spricht sich das meist schon eine Weile vorher innerhalb der wachsenden deutschen Gemeinde rum). Bevor ich also gestern zur GTZ-Weihnachtsfeier gefahren bin (leider allein, Maria ist bis heut noch dienstlich in Almaty) nutzte ich ein paar freie Minuten um noch einen Abstecher zur neuen Würstchenbude zu machen. Die Wurst selbst war wirklich sehr gut. Die Curry-Sauce hat sicherlich noch Entwicklungspotential, und auch das Brötchen war ein wenig “lappschich”, aber insgesamt war ich begeistert
Nun müssen wir nur noch Daumen drücken, dass wir bald auch eine Filliale in der Nähe unserer Wohnung haben!
Am Dienstag war aufgrund des islamischen Opferfestes ein offizieller Feiertag und die Uni daher geschlossen. Aber netterweise lud der Uni-Präsident die internationalen Dozenten kurzerhand zu einer kleinen Wanderung im Ala-Archa-Nationalpark. Anlass war der Besuch von Repräsentanten unserer amerikanischen Partneruni “Bard College” (aus der Gegend von New York). Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt aber wundervollem Sonnenschein stiefelten wir am Fluss entlang durch das Ala-Archa-Tal. Hier ein paar Impressionen von dem Halbtagsausflug:








